Mit dem aufhaltsamen Aufstieg der NSDAP in den 1920er Jahren ging auch ein im deutschsprachigen Raum grassierender Antisemitismus einher, der häufig in die Parole „Juden raus!“ mündete. Zwei jüdische Autoren haben diese Situation weitergedacht und jeweils einen Was-wäre-wenn-Roman geschrieben. Sie konstruieren ziemlich unterschiedlich die Dystopie, dass durch staatliche Gesetzgebung eine Ausweisung aller Juden angeordnet und durchgeführt wird.
Ein österreichischer Schrriftsteller hat nun auch eine Aktualisierung ins 21. Jahrhundert versucht ...
Ausführliche Rezensionen der drei Romane unter Lese.Protokoll

Kommentar schreiben